Gestern hots grengt
Bebildertes Hörspiel von Christoph Huber mit Live-Musik von Klaus Meissnitzer und Toni Burger
Eine Alm, eine Familie, viele Stimmen: Gestern hots grengt ist ein stilles, eindringliches Porträt der Königreichalm im Kemetgebirge am Dachsteinplateau. Regisseur und Fotograf Christoph Huber verbringt dort seit 15 Jahren mit seiner Familie jeden Sommer mehrere Wochen als Viehhirte.
Im Mittelpunkt stehen die Einträge der alten Hüttenbücher. Aus diesen Stimmen formt Huber eine Erzählung über Veränderung und Beständigkeit – über Leben und Sterben auf der Alm.
So entstand ein Film-Hörspiel, das Bilder, Stimmen und Musik eng miteinander verbindet und auf der Leinwand seine ganze Wirkung entfaltet. Klaus Meissnitzer und Toni Burger eröffnen und begleiten den Abend live – mit der Musik, die sie eigens für den Film geschrieben und arrangiert haben.
2025 wurde das Projekt mit dem Volkskulturpreis des Landes Steiermark ausgezeichnet.
Verkauf von Speisen (18.00 bis 19.30 Uhr) und Getränken
Die Vereinten Nationen haben 2026 zum Internationalen Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums erklärt. Damit rücken die Bedeutung von Weideflächen, nachhaltiger Weidetierhaltung und die Rolle von Hirtinnen und Hirten für Ernährungssicherung, gesunde Böden und Biodiversität in den Fokus.
Auch in Nantesbuch spielt dies eine besondere Rolle: bis Ende 2026 werden wir die Themen Hirtentum und Almwirtschaft verstärkt in unser Programm einbinden.
Service & Veranstaltungsbesuch
Kostenbeitrag: 24 € | red. 18 €
Sie haben die Möglichkeit, nach eigenem Ermessen, zwischen dem regulären und reduzierten Kostenbeitrag frei zu wählen.
Transfer-Service
Anmeldung erforderlich, buchbar direkt zusammen mit dem Veranstaltungsticket.
Ab München (Aidenbachstr./auf Höhe Gmunder Str. 40) für 10 €.
Ab Bad Tölz (Isarkai, Parkplatz Busbahnhof) für 8 €.
Ab Penzberg (Bahnhof – Höhe Philippstr. 30) für 6 €.
Die Veranstaltung findet auf dem Heuboden im Langen Haus statt. Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.
Titelbild: Christoph Huber
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